Monats-Archive: März 2011
Möbelpflege für Gartenmöbel
Holzmöbel für den Garten oder die Terrasse sind sehr beliebt. Sie sind äußerst dekorativ und vermitteln eine angenehme und gemütliche Atmosphäre, wie bei Loungemöbel bei Holz im
Garten. Deshalb sollte die Möbelpflege bei den Gartenmöbeln sorgfältig beachtete werden.
Da die Gartenmöbel meist aus naturbelassenem Holz gefertigt sind benötigen sie eine gute Pflege, damit sie ihre Schönheit lange behalten. Es besteht auch ein Unterschied bei der Pflege, wenn die Möbel im Freien stehen oder wenn sie im Hausinneren stehen. Die Möbelpflege für Möbel die im Wintergarten stehen, ist nicht besonders aufwändig. Wenn es eine naturbelassene Holzbank ist, wäre es vorteilhaft das Holz zu lackieren. Mit einer Lackierung ist das Holz bestens geschützt und die Pflege mit einem feuchten Tuch ist dann vollkommen ausreichend. Eine Holzbank lackiert man am besten mit Klarlack, so bleiben die Maserungen des Holzes schön sichtbar. Es kann aber auch ein farbiger Lack verwendet werden, damit kann man die Gartenmöbel dann der Umgebung in der sie stehen optimal anpassen. Es sollte aber darauf geachtet werden, dass die Holzmöbel nicht zu nahe an einer Heizung stehen, sonst besteht die Gefahr, dass das Holz austrocknet.
Wenn die Gartenmöbel im Freien stehen sind sie oft Wind, Sonne, Regen, Kälte und eventuell auch Schnee ausgesetzt. Bei diesen Möbeln sollte die Möbelpflege etwas intensiver stattfinden. Um diese Möbel so gut wie möglich vor den Umwelteinflüssen zu schützen, ist es sinnvoll sie in mehreren Schichten zu lackieren. Den natürlichen Charakter des Holzes kann man sehr einfach erhalten, wenn man für den Schutz der Möbel einen Klarlack verwendet. Den Klarlack kann man in matter oder glänzender Ausführung erhalten.
Für Gartenmöbel aus Teakholz verwendet man spezielles Teakholzöl als Möbelpflege. Im Frühling wenn die Sonne wieder wärmer scheint, kann mit der Reinigung und Pflege dieser Möbel begonnen werden. Es empfiehlt sich erst mal eine gründliche Reinigung der Holzmöbel, danach folgt die Pflege mit Öl. Dieses Pflegeöl wird auf der Basis von nachwachsenden Rohstoffen hergestellt und lässt sich leicht verarbeiten. Es eignet sich ideal zur Imprägnierung von Teakholz und auch anderen Harthölzern, wie Eiche und Mahagoni. Das Pflegeöl dringt tief in den Holzuntergrund ein und schafft eine wasserabweisende Fläche die hoch beanspruchbar ist. Die natürliche Maserung und der Farbton des Holzes werden wirkungsvoll hervorgehoben und die Holzoberfläche erhält wieder ihren seidigen Charakter zurück.
Für die Inneneinrichtung die richtigen Farben wählen
Farben beeinflussen auf vielfältige Weise den Organismus und die Psyche des Menschen. Beim Betrachten werden Assoziationen und Gefühle ausgelöst. Mit Hilfe einer gezielten Farbgebung können in allen Bereichen der Innenrichtung bewusst Akzente gesetzt und die geplante Nutzung einzelner Räume unterstützt werden.
Bei der Renovierung ist die Auswahl der geeigneten Farbtöne einer der wichtigsten Entscheidungen. Dabei soll der Farbton sowohl zur Person als auch zur bestehenden Einrichtung passen. Jeder Mensch und jeder Raum haben ihren eigenen Charakter. Daher gibt es bei der Farbauswahl keine eindeutigen Regeln. Bereits leichte Nuancen des Farbtons erzeugen oft eine völlig andere Wirkung. Entscheidend ist auch das Zusammenspiel mit Möbeln, Gardinen, Licht oder den Bodenbelägen. Zu den warmen Farben gehören rote, orangefarbene und gelbe Farbtöne, da sie Assoziationen von Sonnenschein, Hitze und Feuer in uns auslösen. Blau, Grün und Violett bringen wir eher mit idyllischen Landschaften und schönen Aussichten am Meer in Verbindung. Dadurch werden eher Gefühle von Ruhe und Entspannung in uns ausgelöst.
Rot gehört zu den stimulierendsten Farben bei der Gestaltung. Diese Farbe steigert Blutdruck und Puls und vermittelt Energie, Leidenschaft und Intimität. Zusätzlich wirkt Rot appetitfördernd. Darum ist Rot besonders gut für Esszimmer geeignet. Orange macht Räume zu warmen und aktivierenden Orten, ist dabei aber eher freundlich und nicht so feurig wie Rot. Dadurch wirkt Orange mehr einladend als verführerisch. Dadurch eignet sich diese Farbe besonders gut für Wohn- und Kinderzimmer. Gelb zieht vor allem Aufmerksamkeit auf sich und bietet bei der Inneneinrichtung Blickfänge wie keine andere Farbe. Sehr gute Effekte lassen sich daher mit Gelb in Eingangsbereichen erzielen. Auch in Kinderzimmern kann Gelb zum Einsatz kommen, wenn es nicht zu grell ist.
Beruhigend wirkt Blau und sorgt gleichzeitig für innere Ausgeglichenheit. Daher ist Blau eine beliebte Schlafzimmerfarbe bei Kindern und Erwachsenen. Aufgrund seiner appetithemmenden Wirkung sollte Blau nicht in Esszimmern zum Einsatz kommen. Überall, wo Grün zum Einsatz kommt, fühlen wir uns in der Regel sofort wohl. Helle Grüntöne eignen sich für Bäder und Wohnzimmer, können in abgetönter Form aber auch in Küchen und Esszimmern zum Einsatz kommen. Insgesamt hat Grün auf die meisten Menschen eine beruhigende Wirkung.
Eine ausgewogene Farbauswahl hat somit einen großen Einfluss auf unser Lebensgefühl und unser Wohlbefinden.
Weitere wertvolle Tipps finden Sie im Einrichtungslexikon
Hochstuhl – eine Frage des Geschmacks
Sobald das Baby größer wird, stellen sich viele Eltern die Frage, ab wann kann man Kind in einem Hochstuhl sitzen. Diese Frage scheint sich nicht so leicht beantworten zu lassen. Die Hersteller von Hochstühlen geben entweder Größenangaben oder Monatszahlen an, an denen sich die Eltern orientieren sollen. Fast alles Quatsch, viel wichtiger als die Größe oder das Alter sind nämlich andere Faktoren.
Die entscheidende Frage muss lauen, kann das Baby schon alleine sitzen. Denn wenn nicht, ist es definitiv noch zu früh für einen Hochstuhl. Es ist deshalb so wichtig, dass das Baby schon alleine sitzen bleiben kann, weil nur dann schon die notwendige Muskulatur aufgebaut wurde, die das Sitzen im Hochstuhl erfordert. Daraus folgt selbstverständlich auch, dass ein zu frühes Sitzen im Hochstuhl die Muskulatur der Wirbelsäule und des gesamten Rückens schädigen kann. Wenn man unsicher ist, sollte man lieber noch etwas abwarten.
Die Auswahl an Hochstühlen ist riesig. Es gibt Modelle aus Plastik oder Holz. Diese Entscheidung muss jeder für sich nach seinem eigenen Geschmack treffen, aber es gibt einige Kriterien, die ein guter Hochstuhl erfüllen sollte.
Zum ersten sollte der Hochstuhl mit dem Baby mitwachsen. Mitwachsen bedeutet in diesem Fall, dass die Sitzfläche und Fußstützen an die Größe des Kindes angepasst werden können. Zweitens muss eine einfache Montage des Hochstuhls gewährleistet sein. Das schickste Modell erweist sich als unpraktisch, wenn die Montage zu schwierig ist. Das gilt auch für die Umbauarbeiten der Fußstützen und der Sitzfläche. Ohne Frage muss der Hochstuhl kippsicher sein, und darf auch nicht wackeln. Massive Holzstühle sind hier durch ihr größeres Gewicht, welches eine bessere Stabilität garantiert, klar im Vorteil.
Sobald die Kinder selbstständig anfangen zu essen, landet erst einmal vieles auf dem Boden. Deshalb sollte der Hochstuhl eine abnehmbare Abstellfläche mit Außenrand haben. Durch diesen Außenrand wird es schwieriger Essen oder den Teller auf den Boden zu schmeißen. Abnehmbar sollte die Abstellfläche sein, damit man später den Stuhl näher an den Tisch rücken kann, sobald das Kind etwas größer ist.
Natürlich sollte der Hochstuhl leicht zu reinigen sein. Hier haben Plastikstühle meistens die Nase vorn, weil sie komplett abwaschbar sind. Bei Hochstühlen mit einer Stoffpolsterung sollte diese abnehmbar sein, und in der Waschmaschine zu reinigen sein.
Gute Pflege für Ledermöbel
Ledermöbel sind in der Regel sehr pflegeleicht und nicht besonders anfällig für tiefsitzenden Schmutz. Sie lassen sich relativ einfach mit Wasser und einem feuchten Tuch reinigen. Allerdings ist Leder ein natürliches Material, das wie alle natürlichen Materialien nicht ewig haltbar ist. So wird auch das hochwertigste Leder mit der Zeit matt und spröde, es verliert an Spannkraft und es wird auch an Glanz verlieren. Wenn die Ledermöbel regelmäßig gut gepflegt wurden, werden sie auch länger ihre natürliche Beschaffenheit erhalten können.
Neue Ledermöbel verfügen über eine hohe Spannkraft und einen satten Glanz. Wenn die Möbel jedoch oft benutzt und dadurch enorm strapaziert werden, lässt mit der Zeit diese Spannkraft nach. Leder ist auch eine Haut, die einem Alterungsprozess unterliegt, dieser Abnutzung kann man mit einer speziellen Möbelpflege entgegenwirken.
Bevor man die Ledermöbel mit einem Pflegemittel behandeln kann, müssen sie gründlich gereinigt werden. Am besten gelingt dies mit Wasser und einem weichen Tuch. Es muss nun besonders auf die Falten in den Möbeln geachtet werden, sie sollten ebenfalls sorgsam gereinigt werden, genau wie die Kanten der Möbel. Nach dem Abwischen müssen die Möbel gut abgetrocknet werden, es darf keine Feuchtigkeitsrückstände mehr geben, dies würde den Möbeln nur schaden. Denn die Lederpflegemittel würden die Feuchtigkeit mit einschließen, was zu Fleckenbildung führen kann und im schlimmsten Fall sogar Schimmelbildung zur Folge haben könnte.
Anschließend sollte das Pflegemittel sparsam verwendet werden, damit es auch optimal einziehen kann. Möglicherweise muss der Arbeitsgang mit dem Pflegemittel mehrfach wiederholt werden, damit sich ein schönes Resultat ergibt. Um dem Möbelstück wieder zu altem Glanz zu verhelfen, muss es eventuell auch noch etwas poliert werden.
Bei Ledermöbeln, die schon etwas spröde geworden sind, ist ein hochwertiges Lederfett zu empfehlen, es bewirkt, dass das Leder wieder geschmeidig wird. Aber auch bei diesem Pflegemittel ist sparsamer Gebrauch anzuraten, da sich sonst unschöne Fettflecken bilden könnten. Auch hier gilt der Grundsatz, weniger ist mehr. Darüber hinaus sollte man das Lederfett einige Tage einziehen lassen und es dann gründlich polieren. Es dürfen keine Fettreste mehr vorhanden sein, das hätte zur Folge, dass man beim Sitzen auf diesen Möbeln sonst Rückstände des Fettes an der Kleidung hätte.
Alarmanlagen zwischen Alarm und (vermeidbarem) Fehlalarm
In der thüringischen Stadt Apolda schlug eine Alarmanlage Eindringlinge auf dem Areal des Unternehmens Gleisbau Weimar in die Flucht. Ähnliches passierte im Januar 2011 in Hanau (Nordrhein-Westfalen, Deutschland) beim versuchten Einbruch in eine Kfz-Werkstatt. In Bochum (ebenfalls NRW, Deutschland) verhinderte eine Alarmanlage den Einbruch in eine Computerfirma und auch in Willich (NRW) gab eine Alarmanlage einen stillen Alarm an die Polizei, sodass ein Einbrecher wenige Stunden nach seinem Einbruch in ein Autohaus gefasst werden konnte. All das zeigt: Alarmanlagen machen Sinn und das nicht alleine bei Gewerbeimmobilien, sondern auch bei Privathäusern. Andererseits darf die jeweilige Anlage auch nicht bei jedem Anlass losgehen und unberechtigte Alarme auslösen, weil das teuer werden kann.
Einbruch – ein bisschen Statistik
Die Zahlen zu Einbrüchen sind sowohl für Deutschland als auch für die Schweiz deutlich. Laut der Seite Nicht-bei-mir.de wird etwa alle zwei Minuten in Deutschland irgendwo ein Einbruch begangen und die dadurch entstehende Schadenssumme erhöht sich im selben Zeitraum um 2.378 Euro. In der Schweiz ist einer aktuellen Studie zufolge etwa jedes 27ste Haus in Zürich und in Genf von einem Einbruch betroffen, etwa jedes 53ste in Lugano und knapp jedes 69ste in Basel. Moderne Alarmanlagen helfen bei Einbrüchen, das Schlimmste zu verhindern und das ist dringend nötig. Nur etwa jeder fünfte Einbruch in Deutschland wird aufgeklärt und die schweizerische Kriminalstatistik fürs Jahr 2009 meldet beim Einbruchdiebstahl eine Aufklärungsquote von 12,7 Prozent bei insgesamt 51.758 Straftaten. Angaben zur Aufklärungsquote bei Häusern mit Alarmanlagen gibt es keine, aber die Quote dürfte hier höher liegen, die Höhe der entstandenen Schäden niedriger.
Moderne Alarmanlagen – gehen los, wenn es Sinn macht
Moderne Alarmanlagen arbeiten beispielsweise mit Funk. Bewegungsmelder, Glasbruchsensoren, Fenster- und Türensicherungen melden dabei unbefugtes Eindringen an eine Funk-Zentraleinheit, die ihrerseits einen Alarm auslöst: je nach System einen akustischen (Sirene), einen optischen (Blinklicht), einen stillen (Nachricht an die Polizei) oder aber eine Kombination dieser Alarme. Gerade der stille Alarm ist zwar oftmals besonders wirkungsvoll, weil die Nachricht, dass eingebrochen wird, genau bei denjenigen ankommt, die dagegen vorgehen: bei der Polizei. Andererseits kann hier ein Fehlalarm schnell besonders kostspielig werden. Die Onlineausgabe der Zeitung Südkurier berichtete Ende Januar 2011 etwa vom Fehlalarm einer Alarmanlage mit daraus folgendem Polizeieinsatz, der durch eine kleine Spinne im Bereich eines Sensors ausgelöst wurde. Das passiert Gott sei Dank nicht bei jeder Alarmanlage. Wer richtig gut vor Einbruch und vor Fehlalarm geschützt sein möchte, wählt deshalb eine gute Alarmanlage mit Kein-Fehl-Alarm-Garantie und weiteren Garantien und lässt sich vom jeweiligen Anbieter eventuell Referenzen zeigen. Eine Alarmanlage sollte dann losgehen, wenn sie wirklich gebraucht wird, und nicht dann, wenn sie nichts als einen Fehlalarm auslöst.
