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Ein Klavier – ein Klavier – Musikinstrumente im Wohnbereich

„Ein Klavier, ein Klavier! Mutter wir danken dir!“. Was, das kennen Sie nicht? Das ist ein Ausspruch aus einem berühmten Loriotsketch.  In diesem wird ein Klavier verschenkt, seitens der Mutter aus Amerika an ihren Sohn mit Familie in Deutschland. Ja ist so. Wirklich:) Was das mit dem Möbelblog hier zu tun hat? Ja ganz einfach, ein Klavier ist eine Aufwertung für die gesamte Wohnung – auf gut deutsch der Knaller, der Hit. Stylisch und zweckmäßig ist es obendrein (Was kann man da nicht alles Schönes drauf stellen!)   Das selbstgemachte getrocknete Blumenbukett zum Beispiel mit den Blumen des letzten Sommers und dazu passend ein Gläschen Rotwein – zur selbstkomponierten kleinen Musik. Na wäre das nicht was?

Musik für den Wohnbereich

So wie das Dekorieren mit Bildern, mit Kunst überhaupt, gehört auch die Musik nicht nur in den Konzertsaal, sondern direkt in die eigenen vier Wände. da kommt Leben und Stimmung in die Bude. Der Eine oder Andere hat vielleicht schon einmal am Klavier gesessen (ein schöner Klavierhocker ist da übrigens unentbehrlich, um das Klang-Bild abzurunden), wenn nicht ist das nicht weiter schlimm. Es gilt als erwiesen, dass Klaviere, Tasteninstrumente und überhaupt Musikinstrumente den ureigenen Spieltrieb im Menschen erwecken. Das gilt für alle Altersgruppen, denn Musik ist zeitlos.

Notenständer & Co. 

In vielen Familien ist Hausmusik nach wie vor angesagt. Die Kinder werden zum Musizierunterricht geschickt, oftmals existiert ohnehin in der Familie eine musikalische Tradition. Mit der Sichtbarmachung schöner Dinge, mit denen Vertrautes verbunden wird, bewahren die Menschen in ihrer Wohnung ein Stück ihrer eigenen Kindheit. Oftmals sind Musikinstrumente und deren Beimöbel, wie Klavierhocker, barocke Besucherstühle oder geschwungene Notenständer eine optische und inhaltliche Aufwertung für das Wohnambiente. Wer antike Musikinstrumente in sein haus holt, die eventuelle schon etwas defekt sind, sollte die unbedingt vom Fachmann instand setzen lassen, auch wenn es da manche Träne angesichts der Preise derartiger Leistungen ans Licht drückt. Es lohnt sich in jedem Fall.

© Liddy Hansdottir – Fotolia.com

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