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Sicherheit

Mach dich ins Hochbett

Es gibt wohl kaum ein Kind, welches nicht irgendwann einmal vom eigenen Hochbett träumt. Dann ist manchmal guter Rat teuer, denn es gibt sowohl bei der Auswahl (und dem Kauf) als auch beim Aufstellen einige grundlegende Dinge zu beachten. Ganz wichtig ist natürlich hier die Sicherheit. Niemandem ist geholfen, wenn der ganze Spaß durch einen Segelflug durchs Kinderzimmer abrupt beendet wird. Weiterlesen

Vorsicht beim Kauf von Kinderzimmermöbeln

Das Kinderzimmer ist für die Kleinen nicht nur ein Rückzugsort, auch ist es ein Ort der Entdeckungen und der Abenteuer. Dementsprechend sollte auch beim Möbelkauf große Sorgfalt darauf gelegt werden, dass die Möbel zum einen Kind gerecht sind, zum anderen natürlich keine Schadstoffe beinhalten oder sich Kleinteile daran befinden, die verschluckt werden könnten. Besonders wichtig ist es beim Kauf von Kinderzimmermöbeln, darauf zu achten, dass die Möbel dem Alter des Kindes entsprechen.

 

gute KindermöbelBesonders dann, wenn die Kleinen schon  in die Schule gehen und einen eigenen Schreibtisch haben, sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass hier eine korrekte ergonomische Haltung eingenommen werden kann. Dies ist besonders wichtig, um späteren Haltungsschäden vorzubeugen und die Kinder bereits in jungen Jahren an eine korrekte Sitzhaltung zu gewöhnen. Der Schreibtisch sollte übersichtlich sein, viel Platz zur freien Entfaltung und jede Menge Stauraum bieten. Vor allem bei den Hausaufgaben sollten die Kids alles in Griffweite haben, damit sie sich nicht zu sehr ablenken lassen können.

 

Wer auf der Suche nach Möbeln für ein Babyzimmer ist, der sollte besonders auf naturbelassenes Holz achten. Die Kleinen fangen schnell an, ihre Umwelt zu entdecken und bei Babys läuft hier viel über den Geschmackssinn. Sie nehmen unweigerlich alles in den Mund und werden auch schnell auf den ersten Holzkanten herum kauen. Daher ist hier besondere Vorsicht geboten, dass keine chemischen Materialien zum Einsatz gekommen sind. Auch sollte darauf geachtet werden, dass es keine scharfen Kanten und Ecken gibt, an denen sich das Baby beim Krabbeln und umher rollen verletzen könnte. Wichtig ist hier auch, dass keine Kleinteile an den Möbeln befestigt sind, die sich lösen könnten, da diese sonst schnell von den Kleinen verschluckt werden können.  Sind die Kinder dann schon etwas größer, sind so genannte Mottozimmer sehr beliebt. Ein Kinderzimmer, was ganz im Zeichen der Ritter steht ist bei Jungs ebenso beliebt, wie es bei Mädchen das Prinzessinnenzimmer ist.

© Cynthia van der Pol – Fotolia.com

 

Hausratversicherung: Regelmäßiges vergleichen lohnt sich

Im vergangenen Jahr lag die Zahl der Haushalte in Deutschland beim 40,3 Millionen, Tendenz steigend. Und jeder Haushalt besitzt Unterhaltungs- und Gebrauchselektronik, Mobiliar usw. Wie lässt sich das Inventar am besten absichern? Eine Frage, auf die viele Verbraucher die Antwort bereits wissen – mit einer Hausratversicherung. Obwohl viele Single- und Familienhaushalte hier bereits vorsorgen, sehen Experten noch ausreichend Nachholbedarf.
Was bemängelt wird, ist die Tatsache, dass viele Haushalte eine Hausratversicherung zwar abschließen, sich anschließend mit dem Vertrag aber nicht mehr beschäftigen. Nach dem Motto: „Knicken, lochen, abheften“, landen die Unterlagen in einer Schublade – fertig. Dabei lässt sich mit einem Hausratversicherung Vergleich teilweise erheblich Geld im Alltag sparen.

Tipps zur Hausratversicherung
hausratversicherungGrundsätzlich deckt eine Hausratversicherung Schäden am Inventar, welche durch Leitungswasser, Brand, Sturm und Hagel sowie Vandalismus oder Diebstahl entstehen. Soviel ist den meisten Verbrauchern bekannt. Allerdings geht die Hausratversicherung in ihrer Deckung noch weiter.
Je nach Tarif werden im Rahmen der Hausratversicherung auch Vermögensgegenstände, also Barmittel, Edelmetalle und Kunstgegenstände versichert. Eine Tatsache, die oft vergessen wird. Gerade wer teure Möbel oder Gemälde sein Eigen nennt, sollte diesen Punkt daher im Auge behalten. Denn im Hausratversicherung Vergleich fällt eines auf – die Angebote der einzelnen Versicherer können sich in diesem Zusammenhang erheblich unterscheiden.
Während in den Grundschutz-Tarifen nur wenige Prozent der Versicherungssumme für Vermögensgegenstände vorgesehen sind, steigt der Versicherungsumfang in den Mittelklasse- und Komforttarifen deutlich an. Beispiel: Schließt der Grundschutz lediglich zehn Prozent der Versicherungssumme ein, können es in Komforttarifen durchaus 30 – 40 Prozent sein. Angesichts einer Versicherungssumme von beispielsweise 75.000 Euro ein erheblicher Unterschied.

Außenversicherung und Umzug
Wer eine Hausratversicherung abschließt, genießt deren Schutz nicht nur innerhalb der versicherten Wohnung. Unter dem Stichwort Außenversicherung ersetzt der Versicherer auch Schäden am Inventar, das sich zeitweise außerhalb der Wohnung befindet. Eine Tatsache, die unter anderem Familien nutzen können. Aber auch hier gilt – die einzelnen Tarife unterschiedlicher Versicherer weisen teils erhebliche Unterschiede auf.
Es lohnt sich daher immer, auch eine bestehende Hausratversicherung regelmäßig auf den Prüfstand zu stellen. Übrigens: Bei einem Umzug gilt der Versicherungsschutz sowohl für die alte wie auch die neue Wohnung – über einen Zeitraum von bis zu 2 Monaten. Ändert sich die Wohnungsgröße bzw. der Wert des Hausrats, ist es aus Expertensicht unbedingt erforderlich, den Versicherer zu informieren, um eine Unterversicherung zu vermeiden.

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Akustik- ein Thema das uns alle betrifft

Besonders in den letzten Jahren bekommt das Thema Akustik einen immer größeren Stellenwert eingeräumt, insbesondere dann, wenn es um Bauarbeiten an Gebäuden geht. Jedoch wissen viele Menschen gar nicht genau, was etwa der Begriff „Akustik“ überhaupt beschreibt. Akustik beschreibt die Lehre vom Schall und seine Ausbreitung. Somit gehört zu den wichtigsten Anwendungen neben der Erforschung und Minderung von Lärm auch das Bemühen, einen Wohlklang hervorzurufen und daher eine akustische Information zu übertragen. Diese Information kann beispielsweise der Zusammenklang von mehreren Musikinstrumenten bis hin zum Orchester sein. Aber auch der beim Sprechen entstehende Schall ist hierbei ein dazugehörender Teilbereich.

Der wohl wichtigste Punkt, wo man mit Akustik heutzutage ausreichend arbeitet, ist der Bau von Konzerthäusern. Dies ist sicherlich eine äußerst knifflige Aufgabe für den Baumeister, denn die Bauobjekte werden immer größer und die Akustik und somit das Klangerlebnis für das Publikum und die Musiker in diesen Räumen sollte doch so gut als möglich gestaltet werden. Dabei spielen neben Höhe, Länge und Deckenbeschichtung viele andere Faktoren ebenfalls eine große Rolle. Vorstellbar ist dies in etwa so: Man geht in eine ziemlich alte aber große Kirche und spricht unverstärkt eine längere Phrase von Wörter. Als Ergebnis erhält man einen Nachhall, der teilweise bis zu sechs Sekunden anhält. Darin kann man erkennen, wie schwierig es für Kirchenmusiker sein muss, wenn man das eben gespielte nicht, dafür aber das vor 3-4 Sekunden gespielte hören kann.

fertige Akustikelemente

Ähnlich problematisch kann es in größeren Büroräumen sein. Beispielsweise ist es oft schwer, wenn der Vorgesetzte einem selbst Aufträge auf längere Distanz zuruft. Aber auch für Büroabteile ist es sehr sinnvoll, wenn man die Akustik etwas umgestalten kann. Dies kann zum Beispiel mithilfe einer Akustikpaneele geschehen. Dadurch wird gesprochenes nicht nur leichter verständlich, nein, es ist auch für den Sprecher um einiges angenehmer wenn er oder sie nicht so laut sprechen müssen. Nicht nur bringt eine Akustikpaneele große Vorteile mit sich, sie sieht auch sehr gut aus und kann somit den Raum insgesamt um vieles attraktiver machen.

Sicherheit für Haus und Wohnung

schlossWer verhindern möchte, dass ungebetene Gäste sein Haus betreten, sollte einige Sicherheitsvorkehrungen treffen. Die einfachsten und ersten Maßnahmen, die man treffen sollte, um sein Haus vor Einbrüchen zu schützen, sind oft nur Kleinigkeiten. Um alles zu vermeiden, was einem Einbrecher ein Signal geben könnte, dass hier niemand zu Hause ist, sollte beachtet werden, dass zum Beispiel der Anrufbeantworter niemals den Anrufern mitteilt, wann man wieder vom Urlaub zurück kommt. Auch ein überquellender Briefkasten bietet Hinweise auf die Abwesenheit der Familie.
Auch wenn die Rollläden ständig zu sind, ist dies ein sicheres Zeichen, dass niemand zu Hause ist. Ein krasser Fehler ist es, wenn man im Facebook-Eintrag seinen Freunden mitteilen möchte, dass man eine Reise antritt. Diese Einträge können Bekannte und Unbekannte lesen und bieten so geraden den Gelegenheitstätern eine leichte Beute.

Man kann mit wenig Aufwand sehr vielen Gelegenheitsdieben den Beutezug unmöglich machen. Wenn man das Haus verlässt, sollte darauf geachtet werden, dass keine Fenster oder gar die Terrassentür offen stehen. Selbst gekippte Fenster sind für Einbrecher kein Hindernis. Hier kann man allerdings eine Kipp- und Aushebesicherung montieren lassen. Wenn man im Garten jedoch keine Kletterhilfen, wie ein Leiter liegen lässt, oder auch keine Rankgitter an der Hausmauer befestigt, dann kann man den Einbrechern die Arbeit erschweren.

Ein sehr gutes Abschreckungspotenzial bieten eine gute Beleuchtung und eine gute Einsehbarkeit auf das Grundstück. Das installieren von Außenleuchten mit Bewegungsmeldern ist deshalb sehr sinnvoll.

Im Handel werden auch einbruchhemmende Fenster mit abschließbaren Fenstergriffen angeboten. Für die Lichtschächte bei den Kellerfenstern gibt es Gitterrostsicherungen, die es einem Einbrecher unmöglich machen, durch ein Kellerfenster einzusteigen. Ein Türspion an der Eingangstür ist auch sehr vorteilhaft, gerade ältere Menschen sollten niemand in ihre Wohnung lassen, den sie nicht kennen. Hier ist auch ein Zusatzschloss mit Sperrbügel eine gute Lösung, so lässt sich die Tür nur einen Spalt breit öffnen.

Da Diebe oft so dreist sind und sogar an der Haustür klingeln, ist es sicherer wenn man eine Gegensprechanlage installiert hat, möglichst noch mit Kamera. Häuser mit dieser Ausstattung werden von ungebetenen Gästen lieber gemieden, da sie sich verständlicherweise nicht gerne von einer Kamera ablichten lassen möchten.

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