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Arbeitszimmer im Wohnbereich integrieren

Eile mit Weile, das wäre ein guter Vorsatz. Doch Stunden und Tage rasen wie im Eiltempo dahin in der heutigen schnelllebigen von Computern und Hektik gesteuerten Zeit.  Der Arbeitsalltag ordnet sich übergangslos und oftmals unbemerkt fließend in den Lebensbereich ein. Eine strikte Trennung zwischen Berufsalltag und Freizeit, zwischen Stress und Vergnügen ist fast unmöglich geworden. Ein neues Schlagwort greift um sich. Es heißt schlicht und einfach: Home-Office. In früheren Tagen war es nur einigen auserwählten Berufsgruppen vorbehalten, ihre Arbeit zu Hause zu erledigen. Man kennt den Umstand oft von Politikern, Schriftstellern oder Wissenschaftlern. Heutzutage jedoch ist es an der Tagesordnung, seine Arbeit zu Hause zu erledigen.

Abgrenzung ist wichtig – Trennbereiche schaffen

Die Vorteile gerade in finanzieller Hinsicht sind liegen ja auf der Hand. Ein Home-Office spart Kosten, Zeit und  Nerven. Viele Menschen heute nutzen die Möglichkeit der Arbeit im eigenen Heim. Sie organisieren oftmals ihren ganzen Alltag danach. Die Arbeitszeit lässt sich oft individuell einteilen. Viele sind ohnehin per Internet ständig mit ihren Chefs oder Kunden verbunden oder in Kontakt. Der Umstand dieses Rund-um-die-Uhr-Erreichbarseins birgt aber auch einen hohen Stressfaktor. Daher sollte versucht werden, bereits bei der Standortplanung und Einrichtung des künftigen Arbeitsraumes auf einige grundsätzliche Dinge zu achten.

Welche Räume eignen sich für ein Arbeitszimmer?

Wenn möglich, sollte sich das künftige Arbeitszimmer nicht gerade zentral in der Wohnung befinden. Eine Platzierung neben dem Schlaf- und Wohnbereich sollte daher tabu sein, denn Erholung ist nahezu unmöglich, wenn das Augenmerk noch nach Feierabend auf unerledigte Arbeitsgänge gelenkt wird und der Schreibtisch keine Ruhe gibt. Wesentlich vorteilhafter ist es, das Arbeitszimmer in der Nähe des  Eingangsbereiches der Wohnung anzusiedeln. Für Hausbesitzer eignen sich auch noch weitere Räume, wie z.B. eine ggf. ausbaufähige Kelleretage oder der Dachboden. Sehr wichtig ist der Lichteinfall, denn bei Tageslicht lässt sich alles viel einfacher abarbeiten. Schöne große Fenster erzeugen eine sehr gute Arbeitsatmosphäre.

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