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Monatsarchive: Dezember 2012

Die richtige Matratze finden

Ein wirklich erholsamer Schlaf ist von vielen Dingen abhängig. Eines davon ist die Wahl der richtigen Matratze.  Cirka ein Drittel seines Lebens verbringt der Mensch im Schlaf. Schlaf ist gesund! Voraussetzung für den gesunden Schlaf ist, dass  er wirklich erholsam ist. Die richtige Matratze sowie ein gutes Lattenrost sind daher sehr wichtig. Natürlich können auch Stress oder Überlastung den Schlaf erheblich stören können. Aber das ist ein anderes Thema.

Richtig Liegen mit der richtigen Matratze

Fakt ist, dass nur eine gesunde Körperhaltung für den ruhigen und erholsamen Schlaf sorgen kann. Die Körperhaltung wird maßgeblich von der Qualität einer Matratze beeinflusst. Knochen- und Muskelgerüst inklusive aller Sehnen, der Bandscheiben auch der Kopf, Hals- und Nackenbereich benötigen in jedem Fall eine gute Stütze, ohne zu hart oder zu weich zu sein.  Der alles entscheidende Punkt bei Kaufabsicht einer Matratze ist und bleibt daher die eingehende Beratung beim Matratzenkauf und die Möglichkeit, die Matratze ausreichend lange „Probe zu liegen“. Da kommen Einrichtungshäuser wie gerufen, welche ihren Kunden eine  entsprechende Eingewöhnungszeit mit einem Rückgaberecht einräumen.  Eine echt gute Variante,  damit sich Nutzer an neue Matratzen gewöhnen können.

Fachbegriffe zum besseren Verständnis

Fachbegriffe bezüglich der Matratze gibt es viele. Einige besonders wichtige seien hier kurz herausgestellt. Hinsichtlich der Festigkeit wird immer zwischen H1 bis H4 unterschieden. H steht für den Härtegrad. H1 für soft bis H4 für sehr hart. Die Punkteelastizität steht für die ideale Anpassung am leichtesten Körperpunkt, wie zum Beispiel der Ferse. Durch eine genaue Anpassung in diesem Bereich wird auch eine optimale Druckverteilung möglich.  Die Körperzonenstütze ist für die Stütze der Körperhohlräume entscheidend verantwortlich. Im Ruhezustand wird damit der ganze Körper entlastet. Die Biegeelastizität ist verantwortlich dafür, dass sich die Matratze an Körperkurven  anpasst. In der Seitenlage bildet die Wirbelsäule mit Hilfe dieser Eigenschaft eine  Linie und behält ihre natürliche Form. Gute Matratzen speichern Wärme, sorgen gleichzeitig aber für eine gute Belüftung. Zudem leiten sie Feuchtigkeit schnell ab.  Egal, ob Futonbett,  Kaltschaummatratze, Wasserbett oder  Taschenfederkernmatratze, die vorbenannten Eigenschaften sollten sie alle haben.

 Tipp zum  Matratzenkauf:  Das Körpergewicht ist nur ein Punkt unter vielen. Ein guter Verkäufer achtet auch auf eventuelle bestehende Beschwerden und Schmerzen des Kunden und hilft aktiv bei der Entscheidung mit einem hohen Fachwissen.

Einrichtungsideen für Gästezimmer

Wer den nötigen Platz in seiner Wohnung hat, der wird schnell auf diesen Trichter kommen. Ein Gästezimmer muss her. Weiterer Anlass kann auch der Auszug des erwachsenen Sprösslings aus der elterlichen Wohnung sein. Da wird das Kinderzimmer überflüssig und kann dann locker als Gästezimmer genutzt werden. Zusätzliche Räume sind immer gut. Es können zum Beispiel auch Dinge, die nicht immer benötigt werden, dort untergebracht und verstaut werden. Ein schöner großer Schrank, der den Raum optisch aufwertet passt wunderbar in ein solches Zimmer und Koffer, Skisachen oder andere Dinge verschwinden aus dem Blickpunkt. Natürlich sollte ein klassisches Gästezimmer aber im Vordergrund der Einrichtung den Gast haben, der zu Besuch kommt.

Hochwertige Gästeliegen und Zusatzbetten

Damit sich jeder Gast in einem Gästezimmer ganz wie zu Hause fühlt, sollten einige Dinge bei der Einrichtung mit in Betracht gezogen werden. Überhaupt sollte das Zimmer für Gäste so eingerichtet sein, wie sich auch jeder selbst wohl fühlen würde. Gedeckte warme Farben für Wände und Decken, blickdichte Gardinen und Bilder mit schönen Motiven machen gute Laune und laden zum Verweilen ein. Gekonnte Deko sorgt für den Rest. Neben dem Platz für die Kleidung im Schrank sind vor allem ordentliche und gut verarbeitete Gästebetten oder Gästeliegen  sinnvoll. Ein großes Gästebett zum Ausklappen kann, wenn der Besuch wieder abgereist  ist, in Nu in ein Sofa umfunktioniert werden, auf welchem der Gastgeber selbst ein Ruhestündchen findet.

Tische und Stühle

Ein Tisch und einige Stühle sind in einem Gästezimmer auch ganz sinnvoll. Auswahl von Tischen in allen Größen ist ausreichend vorhanden und es findet sich immer ein passender Beistelltisch, der gut in ein Gästezimmer passt. Stühle gehören auch dazu und sollten bequem sein. Unentbehrlich in einem jeden Gästezimmer ist auch ein Spiegel. Ansonsten können Kissen in allen Varianten und ausreichend viele schöne Decken für ein flauschiges und wohnliches Flair sorgen. Auch eine gut geformte und vor allem nicht blendende Stehlampe bringt die richtige Stimmung!

Designschranksystem individuell planen

Designermöbel gelten vielen Kunden als unerschwinglich. Sie kaufen lieber in Möbelhäusern, denn diese gelten als preiswert und unkompliziert. Da dieser Markt weitgehend von einigen großen Anbietern beherrscht wird, herrscht hier eine gewisse Einfalt. Zwar sind diese Möbel einfach, preiswert und unkompliziert, sie folgen aber auch einem einfachen Prinzip. Meist sind sie schlicht, zweckmäßig und schön. Auf die Dauer sind sie aber auch etwas langweilig und eintönig.

Designermöbel nach System

Einige Anbieter haben sich Gedanken gemacht, wie sich Designermöbel vermarkten lassen, damit sie ebenso preiswert wie individuell sind. Sie haben ebenso ansprechende wie qualitativ hochwertige Modellreihen entwickelt, die sich in Maß und Material individuell an die Wünsche des Kunden anpassen lassen und dann direkt auf Bestellung gefertigt werden. Das hat Vorteile. Zum einen fallen keine Lagerkosten für die Möbel an, zum anderen entfällt der Zwischenhandel. Der Kunde bekommt sein individuell gefertigtes Stück direkt nach Hause geliefert und kann es dann einfach aufbauen. Weiterlesen

Rund um den Stuhl

Stühle gibt es in so großer Vielfalt und sie haben eine so lange Tradition, dass der heutige Beitrag sich ganz ausschließlich mit dem Thema: „Rund um den Stuhl“ beschäftigen will. was gibt es nicht alles für Stühle. Da wäre der Freischwinger. Er kommt gänzlich ohne  Hinterbeine aus und macht seinem Besitzenden viel Freude. Ebenso wie der Schaukelstuhl. Gerade in der Weihnachtszeit kommen da Erinnerungen an Märchen vorlesende Großmütter auf, überhaupt sind Schaukelstühle in Anbetracht ihrer eindeutig beruhigenden Eigenschaften sehr beliebt als Beimöbel und Relaxstuhl. Kippelstühle sind ja auch bei Kindern wegen ihrer lernfördernden Wirkung optimal einsetzbar, ob nun in Kindereinrichtungen, wie Schulen und Kindertagesstätten oder im eigenen Kinderzimmer. Kippelstühle regen die Gerhirnleistung an und machen dabei noch richtig viel Freude.

Knie nieder – oder besser knie höher?

Ein Schemel oder Hocker hat natürlich keine Rückenlehne und ist so gesehen kein richtiger Stuhl. Aber oft anzutreffen ist der Hocker und Schemel als Zusatzmöbel und Beistellvariante. Er ist schnell weggeräumt und ebenso schnell herbeigeholt, wenn plötzlich viele Gäste kommen. Weitere Stühle sind der Schwedenstuhl, der ein Klappstuhl ist, meist aus schlichtem Massiv-Holz.   Der Windsor-Stuhl dagegen ist aufgrund seiner leichten Bauweise und der an den Körper angepassten Sitzfläche und Rückenlehne eigentlich ein Dauerrenner. Die gedrehten Stäbe bieten auch optisch einen guten Eindruck.

Der Bürostuhl als funktioneller Stuhl

Zu den Stühlen, die nach ihrer Funktion hergestellt werden, können, um nur einige zu nennen,  Liegestühle, Kinderstühle, Friseurstühle und auch Bürostühle gezählt werden, denn sie alle sind nach den genauen Bedürfnissen und den Tätigkeiten konzipiert, die mit ihnen verrichtet werden. Der klassische Bürodrehstuhl hat Rollen, die den Belag schonen und leise sind, eine an den Rücken angepasste Lehne,  in die idealerweise eine Lordosenstütze eingearbeitet ist und er ist in der Höhe verstellbar sowie in der Schwingachse  nach vorn und hinten. dabei ist eine leichte Flexibilität in der Federung vorteilhaft. Auf hochwertigen Bürostühlen werden somit selbst lange und längste Sitzungen zum Erlebnis 🙂

Betten und Schränke für Schlafzimmer

Betten und überhaupt Schlafräume werden heutzutage nicht mehr nur für die Nachtruhe genutzt. Sie sind genauso gut zum Relaxen,  zum Schmusen oder zum Lesen da. Wie schaffen sich die Leute eigentlich solche gemütlichen Chillzonen, wo sich mitunter die ganze Familie einfindet, wo gelesen, geruht oder gespielt wird? Zur Schaffung einer ausgewogenen und entspannenden Atmosphäre in einem Schlafraum sorgt der richtige Mix aus Möbeln und Accessoires. Darüber hinaus ist auch der Aufstellort des Bettes und der Schränke von enormer Bedeutung. Doch dazu gleich mehr.

Gute Standorte für Himmelbetten

Die Zeiten, wo riesigen dunkle Kleiderschränke oder Kommoden ein Schlafzimmer dominierten, sind längst vorbei. Der Charme heutiger Schlafräume entsteht durch die Wahl heller, sonniger Farben für Wände und Böden und flache überschaubare Möbel, die den Raum nicht optisch erdrücken. Vorhänge sind luftig und leicht. Das Bett steht im Zentrum, mit Kopfende zu einer Wand, wenn auch nicht genau dran.  Schränke dagegen bieten ihre Fläche nicht dem allerersten Anblick des Betrachters. Fußteile an Betten sind nur noch selten anzutreffen. Dagegen finden sich runde oder ovale Bettvarianten, die sehr zum Liegen und Entspannen einladen. Ein kleiner Frisierbereich wird oft und gern wieder in heutige Schlafzimmer  integriert. Mit einer gedämpften Beleuchtung wird er zum richtigen Eyecatcher.

Kuschelteppiche für Schlafräume

Ein kuscheliger Einzelteppich in einem sonnigen Farbton kann so richtig für Ausgewogenheit sorgen und im Nu ein romantisches Flair zaubern. Kunstgeschmack hin oder her. Bilder mit beruhigenden Motiven gehören eher in Schlafzimmer als reißerische und beängstigende Gemälde oder Poster, denn sie sorgen für ein viel entspannteres Schlafgefühl. Ein fetziger Kleiderbutler dagegen ist nicht nur nützlich sondern auch optisch ein Hight-Light. Spiegel gehören ins Schlafzimmer, denn sie helfen beim richtigen Ankleiden ungemein. Sehr knallige Farben, wie schreiendes Rot oder grelles Orange stören den Schlaf. Sie puschen auf. Es sollten daher ruhige Farben den Vorzug haben, um eine Relaxzone zu schaffen.

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